VESPA ALP DAYS Zell am See Austria Europe
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The biggest Vespa-Event in the alps!

 

Liebe Vespisti,


gemeinsam mit euch lieben wir unsere Vespas - egal ob Viertakt oder Zweitakt, ob Schaltroller oder Automatikroller. Und auch andere Rollermarken sind bei den VESPA ALP DAYS willkommen und werden gerne bestaunt!

Aber natürlich müssen wir auch unseren Anteil leisten um unsere empfindliche Natur und unser Klima gemeinsam zu schützen!

Ich freue mich sehr hier die

unter der Leitung von Herrn Direktor Christian Dullnigg

dafür gewonnen zu haben, uns dabei zu helfen, einen wertvollen Beitrag zu leisten!


Durch die Schüler der LANDWIRTSCHAFTLICHEN FACHSCHULE wird im Frühjahr/Sommer für

JEDEN Teilnehmer der VESPA ALP DAYS EIN BAUM gepflanzt

... und dadurch ein ganzer Wald neu aufgeforstet werden!!!


Ein großartiger Beitrag für unsere Natur und auch für unser Klima!

(Symbolbild)


Hier Wissenwertes zum Thema BÄUME - entnommen von TREEDOM - Lets green the planet:

Bäume sind ein wesentliches Element für die Existenz des Menschen, das wissen wir inzwischen. Aber von Zeit zu Zeit ist es nützlich, einen Moment innezuhalten, um die Gründe, die unser Leben so eng mit ihrem verbinden, vollständig zu verstehen. In diesem Artikel werden wir feststellen, dass einige dieser Gründe offensichtlich sind, andere viel weniger. Bäume verbessern die Qualität der Luft, die wir atmen

Es mag trivial erscheinen, aber ohne Bäume wäre die Atmosphäre unseres Planeten ganz anders. Durch den Prozess der Photosynthese nehmen Bäume das in der Atmosphäre vorhandene Kohlendioxid auf, wandeln es um und reichern es als organische Verbindung in ihrem Gewebe an. Aber nicht nur das. Bäume speichern und bauen auch verschiedene andere Luftschadstoffe wie Ozon, Stickoxide sowie Schwefel und Feinstaub ab, die für verschiedene Atemwegserkrankungen verantwortlich sind. Bäume sind eine Quelle der Artenvielfalt

Bäume stellen Nahrung und Wohnraum für eine Vielzahl lebender Organismen dar. Wälder beherbergen schätzungsweise etwa 80 % der weltweiten Pflanzen- und Tierartenvielfalt. Der Boden wimmelt von Wirbellosen und Pilzen, die zum Abbau organischer Stoffe und zur Fruchtbarkeit des Bodens beitragen. 80 % der bekannten Amphibien und fast 70 % der Säugetiere leben in den Wäldern. Darüber hinaus bieten die Baumkronen mehr als 7.500 Vogelarten Unterschlupf, ganz zu schweigen von der sehr wichtigen Rolle, die Pflanzen für bestäubende Insekten wie Bienen und Schmetterlinge spielen. Kurz gesagt, Bäume sind eine wahre Explosion des Lebens. Bäume verbessern die Wasserqualität  

Auch im Wasserkreislauf spielen Bäume eine sehr wichtige Rolle. Das Laub der Bäume fängt den Regen ab und lässt ihn weniger hart auf den Boden prasseln, was die Auswaschung organischer Substanzen verringert, die sonst zu einer Bodenverarmung und Verschmutzung der Flüsse führt. Zudem filtern die Wurzeln nach und nach das Wasser durch den Boden, versorgen das Grundwasser und sorgen das ganze Jahr über für eine stabile Versorgung auch in den trockensten Jahreszeiten. Aus diesen Gründen könnte das Pflanzen von Bäumen in landwirtschaftlichen Kontexten eine wirksame Hilfe gegen Wasserverschmutzung sein. Bäume bieten Schutz vor atmosphärischen Einflüssen

Durch eine strategische Positionierung von Bäumen in Städten kann die Lufttemperatur zwischen 2 und 8 Grad gesenkt werden, wodurch die Wirkung von „Wärmeinseln“ verringert und den Auswirkungen der globalen Erwärmung in urbanen Zentren entgegengewirkt werden kann. Im Gegensatz dazu dienen die Bäume in den Wintermonaten als Windschutz und reduzieren den Energieaufwand zum Heizen von Häusern um bis zu 20-50 %.
Dieser Mechanismus lässt sich auch für Kulturpflanzen nutzen: Das Anpflanzen von schnellwachsenden Bäumen bietet den empfindlichsten Pflanzen Schatten und Schutz, indem sie sie vor Sonnenlicht und Wind schützen. Bäume schützen den Boden

Bei starken Regenfällen kann der heftige Wasserabfluss entlang der Hänge zu Erdrutschen führen. Die Anwesenheit von Bäumen trägt dazu bei, dieses Phänomen abzumildern, da die Bäume den Boden schützen und das hydrogeologische Risiko verringern. Tatsächlich festigen die Wurzeln der Bäume den Boden, verhindern Erdrutsche und begrenzen die Erosion, während das Laub den Regen zurückhält und die Zeit verlängert, bis das Wasser ein Gewässer erreicht. Darüber hinaus stärken Bäume durch die Speicherung von Wasser die Widerstandsfähigkeit der Umwelt gegen Trockenheit und mindern die Brandgefahr. Bäume schützen vor Lärm

Bäume können als echte „grüne Wände“ genutzt werden, um unsere Häuser vor Lärm zu schützen und die Lärmbelästigung zu reduzieren. Eine in der Fachzeitschrift Applied Acoustics journal veröffentlichte Studie besagt, dass eine natürliche Barriere, die durch eine von Bäumen gesäumte Böschung gebildet wird, zwischen 70 und 80 % des Lärms einer stark befahrenen Straße absorbieren kann. Vor allem Koniferen und hierbei im Besonderen die Lärchen seien dank ihrer ganzjährig belaubten Krone und ihrer dicken und faltigen Rinde die effizientesten Bäume bei der Schallabsorption.Bäume fördern die Wirtschaft.

Berücksichtigt man die direkte und indirekte Beschäftigung, so bietet die Forstbranche weltweit etwa 45 Millionen Arbeitsplätze und erwirtschaftet ein Gesamteinkommen von mehr als 580 Milliarden Dollar pro Jahr.
Produkte, die aus Wäldern stammen (Holz- und Nicht-Holz-Produkte) machen rund 20 % des Einkommens in Entwicklungsländern mit mittlerem bis gutem Zugang zu Waldressourcen aus und sind in vielen Ländern überlebenswichtig für die lokale Bevölkerung.  Bäume tragen zum psycho-physischen Wohlbefinden des Menschen bei.

Es ist mittlerweile wissenschaftlich bekannt, dass nicht nur das Leben im Freien, sondern auch das Vorhandensein von Bäumen und Grünflächen zum psychophysischen Wohlbefinden des Menschen beiträgt.
Mehrere Untersuchungen haben gezeigt, wie eine grünere Umgebung den Cortisolspiegel (Stresshormon) und die Herzfrequenz senken und im Allgemeinen die geistige und körperliche Gesundheit der Menschen erheblich verbessern kann. Darüber hinaus stammen viele Wirkstoffe der gängigsten Arzneimittel aus Waldquellen oder werden aus diesen Stoffen synthetisiert. Bäume sind unser historisches Gedächtnis.

Einmal gepflanzt wird ein Baum höchstwahrscheinlich uns und unsere Kinder überleben und somit ein echtes Erbe für die gesamte Gemeinschaft darstellen. Der älteste lebende Baum der Welt, der zur Art Pinus longaeva gehört, heißt Methusalem, ist fast 5000 Jahre alt und ein echtes Naturdenkmal.

 
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